TOPFEST - 01.-02.7.2011 - Zelená voda pri Novom meste n/Váhom, Slovensko

... Oder wie wir vom Regen in die Traufe kommen.

Regen hatte jeden Tag, immer bewölkt und gelegentlich ein Sturm. So hatte bei ganze Topfest ausgesehen, und wir haben es genug gefühlt. Bereits Ankunft war ziemlich chaotisch, weil die Organisatoren in Tonnen von Schlamm mehrere hundert (vielleicht Tausende) von Parkplätzen verloren haben, und Zeltstadt war wie ein Schlammbad. Die Menschen aber diese Tatsachen recht erfolgreich haben ignoriert, und die Tausende haben gekommen in den Bereich. Zelte waren verteilt weg von dem Gebiet, in Orten, wo es zumindest ein paar (Dutzend) Zentimeter weniger Schlamm war, das war die  grausame Realität. Als wir am Eingang auf das Gelände gekommen sind, waren die Schuhe nicht eine von die Andere zum unterschieden (das war voll offenbart am nächsten Morgen), und wir waren überrascht, die Wachen haben uns ohne Kontrolle freigelassen. Wir haben durch Tonnen von Schlamm waten, und gekommen zu die Bühne wo die erste Töne von GLADIATOR erklingen hatten, der für Ende ihres Sets hatte vorbereitet garantierte Treffer, oder auch eigene Hockey-Hymne die noch vor kurze Zeit in der gesamte Republik klang, und das Publikum hatte sie zusammen mit das Band gesungen, es hatte ausgesehen wie die Hockey Begeisterung stark nur noch in diese  Moment ausgebrochen ist. Dann habe ich verstanden, und auch bedauerte die Originalität der beiden wichtigsten Bühnen. Als das Konzert von der Band endet, hatte sich die ganze Menge bewegt, und zog nach zu der zweite Bühne, wo nach etwa fünf Minuten begann ein Konzert von HORKÝŽE SLÍŽE in der unterhaltsame Art und Weise, und ihren neuen Hit „Mám p*či na lehátku“.  Sie zeigen, wie man scheinbar berauschte Rockers die Aufgabe leicht bewältigt haben, und zwischen den Songs vieles gesagt haben. Aber das ist noch was von dieser Band erwarten. So waren alle voll zufrieden...

Offensichtlich war die größte Attraktion für mich THE LOCOS  Die Spanier, die in die Zelená voda  viel Freude gebracht haben, und Fans springen, wälzen sich im Schlamm, jagen sie sich und ... gut sah es aus wie Schlamm eine gute Stimmung gebracht hatte. Heiße spanische Band prallte auf der Bühne volle Energie. Fröhliche, und bunte - das ist wohl die treffendste Beschreibung dieser Auftritt. Im Gegensatz zu der Band standen auf dem Podium die Wachleute, die nur darauf gewartet, wenn mindestens eine von den Fans  sie provozieren wird. Nur am Abend sehe ich drei Leute, die als ein Boxsack  die Wachleute benutzt haben. Ambulanz war zu diesen Leuten zugelassen nachdem, als die  Herren müde waren. Aber zurück zur Musik...

... So, wenn sich das was sie zeigen die finnische KORPIKLAANI  dank Tontechniker nennen kann. Bei Headliner habe ich erwartet guten Klang, aber aus den Lautsprechers kommt  war wie ein Alptraum. Lautsprechers bleiben still, und das Geräusch ging nur aus von knapp Antippen der Band, die glücklich gespielt weiter hatte. Dass das  ein Problem irgendwo ist haben sie zur Kenntnis genommen, aber sie können nichts mit ihm tun, zumindest hatte die Band gezeigt, was in den gegebenen Umständen können könnte. Auf der anderen Seite hatten einen perfekten Sound für eine andere Band  mit Name TUBLATANKA,  zu seinen Hits getröstet jeden slowakischen und tschechischen Rock-Enthusiasten. Sie verzeihen Maťo Ďurinda kleine Fehler bei der Gesang, und  Konzert, bei dem langsam dunkel war hatte sich jeder genossen. Das Publikum war fast das gesamte Konzert dabei, und sang mit der Band. Die Atmosphäre könnte geschnitten werden.

Genau das Gegenteil, wie es Tublatanka begann, hatten WANASTOWI  VJECI  diesen Konzert  ganz stumpf angefangen, und an das Publikum war es zu sehen. Die Verwirrung hatte sich  in den Wahnsinn geändert, wenn Wanastowi haben die alte Hits wie "Bedna od whisky", oder "Tak mi to teda nandej" gesungen haben. Bei der zweite Robert Kodym fragte die Menge: "Wer will eine Gitarre?". Seltsam, das erste der hob die Hand bekam eine Gitarre, und dann die Band spielte ein Song von die Gruppe Lucie - "Dotknu se ohnè". Ich musste sagen, dass in Kombination mit der Flammen, die aus die  Bühne am Ende  flackern haben eine perfekte Leistung gebildet. Nur leichte Schäden da waren, ein Mangel an guten Klang.

Das wichtigste Star des Abends war eine britische Heavy-Metall-Legende SAXON, aber irgendwie schon wieder nicht sehr gute  Sound - zumindest der Sänger, der  recht schwer verständlich war. Aber sie haben gespielt Hits wie "Chasing tthe Bullet", "Denim and Leather" und Neuigkeit "Coat of Arms". Fans von Metall kommen schließlich zu seinem, und daher hatte  gefolgt eine Entspannung  in Form von slowakischen SKA - POLEMIK. Die Menge dieser lustigen Band hatte genossen, und am Ende haben sie  genossen auch den perfekten Sound bei den Slowakischen Standbein IMT SMILE, die bei Topfest zum ersten Mal in ihrer Geschichte vorgestellt war. Der Band hatte sein Konzert angefangen mit Song  "Opri sa o mňa", und andere bekannte Hits hatte die ganze Nacht von Freitag auf Samstag geendet.

Am Samstag hat das Wetter beschlossen wieder die Organisatoren sein Leben komplizieren, und  mehrere Stunden war dem Sturm, der eine noch größere Menge an Schlamm verursacht hatte. Er hat uns noch mehr Sorgen gebracht, und  mit die Traurigkeit, und danach als wir geprüft Wettervorhersage haben nehmen wir unsere Gepäck, und gehen wir nach Hause. Daraus folgert eine einzige Lektion - wenn es etwas Wichtiges zu Topfest nehmen müssen,  dann ist das wasserdichte Kleidung, Stiefel und mentale Bereitschaft und Widerstandskraft. Leider sehr viel aus dem  haben wir nicht...

Resultat

Topfest Jahr für Jahr steigt was die Besetzung angeht,  und auch der Name. Leider ist das Festival-Gelände sehr sensibel auf das Wetter, und wird langsam eine Tradition, es funktioniert gegen das Festival. Die Atmosphäre ist einzigartig und die Leute können den Schlamm zu genießen. Obwohl es regiert bei Topfest in diesem Jahr, aber es sah aus wie der Schlamm vor allem eine Quelle für gute Stimmung war. Tonmeister könnte eine Strafe für das bekommen, was sie zeigen am ersten Tag auf der großen Bühne, und ein Lob für die Bände  wie  sie sich mit allem bewältigt haben. Die Idee, zwei Bühne auf der eine Seite war groß, aber Ich als der Fan, der genießt das Konzert aus die erste Reihe absolut nicht gepasst hatte. Wachleute habe ich schon erwähnt, aber die Schuld der Organisatoren war es nicht, obwohl  sie eine Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten veröffentlicht hatten.

bericht: 26.07.2011

Bericht: Samuel Sámel

Übersetzung: Eva Roháčová

     

Foto: Jozef Novák

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