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METALFEST
OPEN AIR - Ungarn - 3.-5.6.2011 - Budapest
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Ankunft
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Nach Stunden in der Arbeit,
haben wir sich langsam in Richtung Budapest aufgebracht. Das erste Problem
waren die Zeichen in Ungarn, für die ich bin, wie der Fahrer irgendwie nicht
gewöhnt. Gott segne GPS. Als wir endlich das Ziel erreicht hatten, kam ein
neues Problem. Niemand erwartete, dass wir bereits am Donnerstag kommen. Bis
wir jemanden gefunden haben, der auf Englisch spricht, war dass ein Erlebnis.
Dann wusste niemand was, wo, wie und warum, darum haben wir gebaut unseren
Zelt zweimal, dreimal haben wir unsere Auto geparkt, und bis wir endlich
alles fertig haben, dauert es alles ca. 3 Stunden. Rettung des Abends waren
die Herren von Vicious Rumours, zusammen mit sie haben wir eine Party
gefeiert. Ich gestehe, ich habe mich seit Jahren nicht so gut unterhaltet,
und gelacht. Perfekte Jungs, die sich gut unterhalten können, und ich wollte
Ihn bedanken, weil Sie hatten uns die erste Nacht in diesem Land buchstäblich geistig gerettet.
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Freitag
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Wir stehen auf, Stunden vor
dem ersten Konzert verwenden wir für eine Art zu Umschauen. Ich finde, dass
in diesem Gelände hatte sich die Zeit vor dreißig Jahren gestoppt. Gelände,
Hütten, Hotels, ... auf alles können wir eine Spur von Vergangenheit fühlen.
Definitiv interesant, und auch ein tolles Erlebnis. Als wir die Gelände
gesehen haben, kommen wir langsam vor die Bühne, und dass war für uns einen
weiteren Schock. Open-Air-Festival im Zelt ist starke Kaffee auch für mich.
Aber ich habe mich langsam gewöhnt an diese Überraschungen. In der Zelt am
die Hauptbühne hatte vor dem ersten Band gestanden nur einen Fan. Diese erste
Band war Deutsch-norwegische Symfo-folk Metall Band MIDNATTSOL, und die hatte
uns das erste Mal positiv überrascht.Große Leistung hatte nur zeitweise
behindert schlechten Sound, und ein wenig störend war auch an der Anfang, der
Zahl der Fans unter die Bühne. Eine massive Attraktion waren, aber die
Sängerin, und die Bassgitarristin, sie haben nicht nur gut ausgesehen, aber
auch sehr gut gespielt. Dennoch der schlechte Sound hatte leicht verderben
auch die Leistung Heavy-Power Gruppe
CRIMES OF PASSION, der sehr gute Konzert gespielt haben, aber nur ein Teil
der Band hatte eine scheinbare Interesse am Spielen. Andere sahen aus, als
sie nur aus die Plicht spielen. Schade. Es könnte interessant sein. Der erste
Band aus härteren Genre war GRAVEWORM, der als erste in der Menge pogo
gestarted hat. Aber gutes Gefühl aus der Band insgesamt war verderben, weil
sie haben professionell gespielt, aber es fehlt dabei das Herz. Weitere
kleine Enttäuschung. Na ja, wenigstens der Sound begann sich zu verbessern.
Dann kommte auf die Bühne einheimische Gruppe WISDOM, der Sound war in
ordnung, und die einheimische Publikum könnte genießen diesen Band aus
Ungarn. Sie haben gespielt Power Metall, etwas störend waren die Probleme mit
Gitarren, aber unter der Bühne hatte sich das Zelt endlich erfüllt, und das
Publikum begann sich unterhalted. Dann
kommen auf der Bühne unsere alten Bekannten VICIOUS RUMOURS. Aber wegen
technische Probleme hatte sich das ganze Auftritt mit bis 20 Minuten
verzögert. Als alles begann, gab der Band auf der Bühne sein ganzes Herz. Die
Show die hatte der Sänger auf der Bühne vorgeführt war einer aus dem Besten
am ersten Tag, trozt die Tatsache das der Auftritt war deutlich reduziert.
Gefolgt hatte aus meine Sicht eine Enttäuschung in Form von MISERY INDEX,
deren Sänger hatte alle Menschen in die Hölle geschickt, die nicht Ihre Band
hören. Obwohl technisch der Band machte dann eine perfekte Performance, aber
die ganze Show war sehr schwach. Statische schaukeln mit den Kopf hatte das
Publikum irgendwie nicht begeistert.
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Spezielles Show für Fans hatte
vorbereitet die einheimische POGOLGÉP Legende, die die meiste Aufmerksamkeit
genossen hat bei diesen Abend. Die Energie, Pressionalität, und auch Leistung
von die Gruppe hatte nicht gefehlt. Nur die Sprache, die ich nicht verstehen
habe, hatte mich den Eindruck etwas verdorben. Am Ende ihre Show haben sie
eingeladen auf der Bühne Oscar
Dronjak, und danach Joakim Dosen, und zusammen gespielt ein Hit von
Hammerfall – Hearts on Fire, und danach einen Song von HF aus neuen Album,
der in Originall hatte gespielt die Gruppe POKOLGÉP – Send Me, und Sign der
hatte geklingt in eine Version- Hol Van, und Szó?. Definitiv eine
interessante Kombination.
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Dann kommen wir zu die Spitze
des Abends. Die erste war eine melodische folk-death in die Verwaltung von
WINTERSUN. Es ist schwierig etwas dazu sagen, weil der Band hatte sich das
ganze spiel sehr genossen, und hatte eine perfekte Leistung gegeben. Die Leute
schaffen eine wunderbare Atmosphäre, und Wintersun war der erste Gipfel am
diesen Abend. Die Jungen haben offenbar unglaublich viel Spaß.
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Aus der Position der beste
Band dieses Abends hatte sie nicht abgesetzt auch der Heavy-Metall Band
SAXON, auch wenn sie perfekte Leistung voller Effekte, Solos, und auch voll
mit perfekte zusammenarbeit mit das Publikum gebieten haben. Hinter die
Gruppe haben geleuchtet große Lichtplatten, und wegen der Song Crusaders
haben da geleuchtet die traditionellen Kreuze. Aber die Energie, die von
Wintersun strahte, war es einfach nicht genug.
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Ende des Abends hatte
buchstäblich getötet CRADLE OF FILTH. Das erste war das Mikrofon, das in der
Mitte der Bühne aufgebaut wurde. Es war etwas Unbekanntes, schwarzes, und
aufwickeltes, als ob es war nach den Zufallsprinzip geschafft. Und es war
tasächtlich das einzige, was interessant war. Die Band kam auf die Bühne, und
der Anfang war ziemlich quietschig. Das Publikum wollte nicht kooperieren,
und das hatte Dani wütend gemacht, und praktisch non-stop hatte auf die Fans
böse eingesehen. Als ihn dann das der Kopfhörer zu fallen begann, wurde er
immer wütende, und hatte geschrien nach dem Tontechniker ( natürlich er hatte
keine Schuld an dem ). Dani hatte die ganze Zeit nur geschrien in das
Mikrofone, und der einzige Lichtblick waren die Songs Nymphetamine, und From
Cradle To Enslaved. Aber nach die Zweiten hier erwähnten Song endet dass
ganze Set, und Cradle mit seine
bemalte Gesichten gehen sie schnell zu dem Tourbus.
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Samstag
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Für jemanden, der Tag hatte
begonnen wie jede andere, früh aufwachen, Instant-Nudeln und kurz vor die
Zwölf kommen wir zu der Bühne. Dieses Mal hatte ich mich nicht erwartet keine
große Gruppe, nur die einheimische Death Metal Band CASKETGARDEN, die technisch
sehr gut war, aber ansonsten in keiner Weise mehr. Das Gesang kam mir nicht
sehr auffalend, und die einzige wirkliche schwache Erholung war, als der
Sänger sprang zu die Menge und übergab das Mikrofon (vielleicht der einzige)
einem Fan in der Band T-Shirt. Noch etwas, auf der Bühne vor dem Konzert
hatte gekommen die Tochter eines der Mitglieder mit großen Kopfhörern, und
kleine Gitarre (sehen sie die Fotos). Gefolgt
hatte eine Überraschung, die spanische
Symfogothic – Power Gruppe
DIABULUS IN MUSIC. Der
männliche Teil des Publikums war begeistert von Anblick an die Sängerin
Zuberou - die eine Art Sahnehäubchen auf dieser pulsierenden Vorspeise war.
Absolut perfekte musikalische Konzert an Anfang einer wunderbaren Tag. Und
wir hatten keine Ahnung, was noch kommen würde ...
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SKYFORGER aus Litauen - sehr
untypische Gruppe. Alte russische Kleidung haben nur gebildet die Atmosphäre,
wie die elektrische Dudelsäcke und viel Pfeifen. Als die Elektroenergie hatte
sich ausgeschalted, wussten wir nicht, was kommen würde. Aber wir können
danken diesen Ausfall, weil wir haben erlebt eine große Überraschung des
Festivals. Band hatte sich gestellt in die Mitte an die Bühne, und hatte
gesungen im Chor einige Chorlieder, und auch „Migla, migla, rasa, rasa“. Eine
von der besten Erfahrungen des Festivals. Während diesen Ausfall schaffen
Skyforger eine unglaubliche Atmosphäre. Ich könnte leicht sagen eine größte
Erfahrung des Abends. Zum gothic haben wir gekehrt dank der VISIONS OF
ATLANTIS, aber sie haben 5 Minuten später begannen, aber leider der Sound hat
nicht funktioniert. Der Tontechniker hatte immer der Sound harmoniert, aber
zwei Vokale könnte er nicht überhaupt abstimmen. Sie haben sich manchmal
verlort, darum es war noch mehr komplizierter. Ich muss noch etwas sagen über
die Sängerin, dass manchmal weniger ist mehr. Ich weiß nicht ob sie an das
Gesicht etwas übertrieben hatte. Aber insgesamt war Visions of Atlantis nicht
so eine große Tragödie. Wieder eine Pause, und dann kommte weitere
einheimische Gruppe – STONEHENGE. Bei diese habe ich fast zwei Lieder
gelösst, in welche Sprache der Sänger singt. Wirklich schlechte Sound hatte
mich nicht geholfen, aber einzige Pluspunkt war gute Sound bei der Rest der
Band. Es ist bemerkenswert auch dass, das sie hatten deutlich weniger Fans.
Aber keine Frage. Der durchschnittliche Power Metall, gedämpfte Stimmen, auch
der schlechte Sound, und uninspierierte Riffs. Ich verstand einfach nicht,
warum sie haben eine Show auf der große Bühne...
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Der erste
Vertreter der ausländischen Stars war WHILE HEAVEN WEPT, die aber in meinen
Augen verdient nicht diesen Status. Unglaublich langweiliges Konzert war gut
gespielt, und auch gut gesungen, und Tontechniker hat endlich der Sound
gekriegt, aber sonst hatte ich ein ungutes Gefühl. Leistung auf der Bühne war
noch schlimmer. Der Gitarrist spielte durchschnittlich 7 oder 8 Akkorde pro
Song, und dann hatte sich gestellt wie der größte Virtuose. Er stand nur da,
und fühlte es aus. Ich gebe zu, dies war eine von der wenigen Bands, bei
denen genosse ich, als sie die Bühne verließen.
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Leichte Verbesserung kam mit
der band PRIMORODIAL, und die bringen neue Energie in das gesamte Publikum.
Der Sound war diesmal perfekt, und Tontechniker war gelassen. Das Problem war
dass die Musiker stehen an der Bühne ohne jede Bewegung, und der Sänger
zwischen sie herumlaufen hatte, als ob er viel energetische Getränke getrinkt
hatte, und lieferte eine dynamische Show.
Die Atmosphäre lieferte auch seinen schwarzweißen lackierten Kopf.
Hier ist ein Moment wo ich muss sagen das hier ein Problem mit Sicherheit
war. Das was bei Uns ist ein Problem, hier hatte die Sicherheit weggesehen.
Herum mich hatte ein „begeisterter Fan“ große Unordnung gemacht, alle hatte
er belästigt, er war agressiv, und so weiter. Die Sicherheit hatte nur da
gestanden, und hatte ignoriert die Bitten von die Umgebung, zum Entfernung.
Holt...sie waren da nur zum Entfernung die Menschen, die unter die Bühne Souvenirs sammeln(Gitarre greifen,
Drumsticks, und so weiter).
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Ausgezeichnete Niveau hatte gehalten der
Band STORMWITCH, die na die Bühne kam in quasi barocke (oder andere
historische) Hemde. Die Band kehrte nach lange Zeit auf der Bühne, aber es
war offensichtlig dass in diese Zusammenstellung brauchen sie noch eine Weile
zum zuspielen. Das Ganze war wie ein Zug. Langsamer Start, aber dann so
wildes Anlauf. Trommler hatte es so erlebt, dass er während des Konzert
musste Paar Mal wegzuwerfen gebrochene Trommler Sticks. Perfekte Show, und
der Sänger hatte wunderbare Show geliefert, und wir kommen langsam zum Finale
diesen Abend, und der war rebellische ARCH ENEMY. Das erste was ich Erwähnen
könnte, ist hier die Darstellung von Videos im Hintergrund. Weitere
umfassende Erfahrung dieses Konzert waren die Songs Yesterday Is Dead And
Gone eine Neuigkeit, dann kommen die Ravenous, We Will Rise, oder Nemesis,
und endet in Form Fields of Desolation. Ich könnte weiter fortfahren mit
perfekte Energie, die allgemeine Art, und Weise des Konzert bis zum Angelu,
der einfach unglaublich war. Eines den beeindruckesten Auftritte des
Festivals.
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Starke Konkurrenz, jedoch war
die nächste Band, die sich neben den Geschmack zum spielen auch die Feuerwerkskörper mitgebracht
hatte. Wir sprechen über der Band, die derzeit eine der besten Live-Bands ist
- SABATON. Die Atmosphäre, die bereits nach der erste Ghost Division war, war
geradezu verrückt. Es war traditionell gewürzt mit Humor von der Sänger
Joakim Brodén, mit dumme Kommentare, wenn es nötig ist, und später mit Joakim
„stagediving“. Leichte Enttäuschung war die Absenz von Coat Of Arms, Attero
Dominatus, oder die Neueigkeit Swedish Pagans. Aber als die Vorspiese war
minimal gespielte Intro the Fire. Am Ende des Abends bin ich geschockt, als
ich sah, wie Joakim hatte geworfen in die Menge seine typische Flugbrille.
Der Abend hatte sich für uns langsam beendet, und langsam haben wir gegangen
zu unseren Zelt, ein wenig schlaffen vor dem letzten Tag des Festivals...
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Sonntag
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Der Morgen kam, wir haben alles in Auto
gebracht, das Gelände letztes mal angesehen, und dann kommen wir zu der
Bühne. Wiedermal haben sie begonnen mit den ungarischen Band. Ich gestehe
TÜZMAGYAR hatte mir aus die muskalische Seite nicht sehr gebracht. Trommler
haben alles übertönt, Gesang war in ungarisch, ungarische Kommentare, und das
einzige, was mir auffiel war die Energie, mit der das Konzert voll war.
Danach folgte es etwas was ich in keine Weise nicht erwarted hat. Auf dem
Podium haben gekommen nach eine kleine Pause drei Ziegen, und ein Wolf –
MILKING THE GOATMACHINE. Als einzige Vertreter von core, bzw. in ihre
Darbietung goatcore haben sie getanzt rund um die Bühne, haben sie gewackelt
mit den Kopf, und trotz der Tatsache, dass ich nicht erkannt hat, welche von
den Songs waren über die Ziegen, und welche über das Surfen ( midnestens
hatte es so gesagt der Sänger) ihren Auftritt war sehr lustig, und ich habe
genossen eine gesunde Portion von Unterhaltung ( trotz die Tatsache das ich
core nicht liebe ). Von core kommen wir zurück zu der Power Metall in Form
von ASTRAL DOORS. Wieder gut, wieder energisch, und wieder statisch. Leider.
Aber ich muss sagen, dass der Sound war großartig. Der Rest des Abend war
bereits in der härtere Richtung. Der erste Band war eine trash Gruppe
SUICIDAL ANGELS, die das gesamte Set erfolglos forderte die Menge auf
„moshpit“. Es war in jede Hinsicht ein
Trash – gut gespielt, zu der Show kann ich nichts sagen. Die Männer standen
einfach da, und haben mit Haaren gedreht in Rhythmus von Riffs. Der nächste
Vertreter von Trash war die
einheimische Band auf der Monster Hauptbühne – BLOODY ROOTS. Ich gebe zu, die
Trash auf ungarisch war für mich eine Erfahrung. Das Heimpublikum hatte
genossen das Konzert fast perfekt, darum musste es gut sein. Ich habe nicht
ein Wort verstanden. Weitere Gruppe aus die Reihe „ Geschmacksachen“ war
EQUILIBRIUM. Atmosphäre die die Band geschafft hatte, zusammen mit perfekte
Qualität von die Musik, können kopieren auch viele andere. Leider waren viele
nicht erfolgreich. In das Zelt haben sie sogar geschafft eine „wall of
death“, und dass war der erste, und letzte Mal bei der ganze Metalfest
passiert. Insgesamt spielen sie eine der besten, härteren, und kräftigen
Performance. Wir nähern uns dem Ende, und der erste von der letzten war
KATAKLYSM. Bei ihnen war das ganze Konzert auf Video aufgenommen, und darum
war die ganze Leistung von der Band perfekt. Absolut perfekt. Die
Zusammenarbeit mit dem Publikum war einfach großartig, und der Sänger hatte
eine hälfte von Konzert auf Knien verbracht.
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Der letzte Vertreter von der
melodischen, und subtilen Stile war RAGE. Show die sie haben vorgefürht in so
eine kleine Zahl, wie ein drei-köpfige Band war unglaublich. Was die Qualität angeht, bei der Rage
brauchen wir nicht zu streiten. Victor Smolinski mit seine traditionell,
unkonventionell vertonte Gitarre, hatte angeboten eine Gitarrensolo nach dem
andere, und Peavy hat nicht zurückgeblieben. Set war gestellt auf der
Virtuosität, und guten Hits überwinden mit eine Demonstration von Lingua
Mortis Orchester, und traditionell gekrönt mit größten Hit von der Band –
Higher Than The Sky.
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Der Festival kommt langsaam zu
Ende, und der letzte Band war Trash Legende KREATOR.
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Die Bühne erlebte das größte
Umbau bei der Metalfest, im Hintergrund auf die Tücher lief Visualisierung,
und Clips, manchmal hatte ich das Gefühl, das da sind Bilder direkt von einem
Konzert, aber in Wahrheit, habe ich nicht eine einzige Kamera bemerkt. Mille
zusammen mit der Band haben sich gekümmert um eine von der größten Trash Show
die ich überhaupt erlebt habe. Das das sie am Ende dieses Festivals haben
ernst genommen, und mit traditionelle Hits wie Endless Pain, Enemy of God,
oder Phobia haben sie das ganze Zelt zu kochen gebracht. Diese Erlebnis ist
nur schwer zu beschreiben. Bei der endgültige Tornmentor habe ich wieder
verstanden, warum ich alle diese Festivale besuche, und mit die Trauer nahm
ich den Weg nach draußen...
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Ende
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Wir haben Paar Shocks langsam
überwinden, und die Wahl für einen Open-Air-Festival in das Zelt hat sich am
Ende als eine richtige erweisen, in Bezug auf die Teilnahme an dem Festival
wo ein Paar Tausend Menschen war. Die Möglichkeiten was das Essen angeht
waren gut, auch die Qualität, keine dramatische Reihen. Was die Organisation
angeht ganz gut, aber ich habe erwähnt das Problem mit die Sicherheit.
Ansonsten ich könnte mich nicht über das Festival zu beschweren, und ich habe
ihn auf jeden Fall unglaublich genossen. Auch die Reise in die Vergagenheit
was das Gelände angeht war ganz nett, irgendwie.
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Vergleichen mit dem Metalfest
in der Tschechischen Republik ist sicherlich nicht einfach. Administrativ war
es noch schlimmer, aber in Bezug auf die Umgebung, es war viel besser. Aber
sicherlich lohnt sich das, und das ist Metalfest für uns näher als die
andere. Was die Sprachbarriere angeht keine Angst sich zu kümmern ...
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bericht: 03.07.2011
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Bericht: Samuel Sámel
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Übersetzung: Eva Roháčová
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