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DEICIDE, BELPHEGOR, Hour of
Penance, The Amenta - 15.7.2011 Košice, Collosseum
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To Hell with God European Tour
2011
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Endlich war es so weit. Die
Legende aus Florida DEICIDE hat schon wieder die Slowakei besucht und dass
mit groβem Stil. Freitag Nachts war es alles im Zeichen von der extremen
Kunst, aber kommen wir nach der Reihe.
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Wenn die Uhr die 18-gte Stunde
zeigte, und ich muβ sagen dass es absolut pűnktlich war, ist auf dem Podium
die erste Band erschienen. Die Band
mit dem magischen Namen THE AMENTA kam aus Australien. Relativ junge
Band hat uns ins Geheimnis des death metals mit dem Geschmack von
Industriemusik gewidmet und der exzentrische Vokalist Cain Cressall hat sich
auf dem Podium eindeutlich sehr wohl gefűhllt, was er mit verschiedene Geste
bestätigt hat. Das Metal Publikum braucht sowas einfach nur. Ein tolles
Eröffnung des Abends.
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Nach einer kurzer Pause kam
die Stunde der Reue. Ich spreche űber die Band aus dem italienischem Rom,
HOUR OF PENANCE. Die zeigte uns wie man ein richtiges technisches death
spielt, was auch dem Publikum sehr imponiert hat. Die Atmosphäre bekam auf
der Kraft und Intensität.
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Nach kleinen, aber sehr
schnell gelössten technischen Problemen hat űber dem Collosseum Klub im
Kosice ein dunkles intro geschwebt und danach auch der Schrei
Belphegor-Belphegor-Belphegor...Richtig, die salzburger Meister von
death/black metal, BELPHEGOR sind auf dem Podium erschienen und eine weitere
höllische Fahrt könnte beginnen. Das Auftrtitt von der Band war im Zeichen
von Blood Magic Necromance, dem neuem Album von Belphegor. Aus dem hat uns
die Band Songs wie In Blood – Devour This Sanctity, Rise To Fall and Fall To
Rise, Angeli Mortis De Profundis oder das kontroverse Lied Impaled Upon The
Tongue Of Satan gespielt. Auf der Reihe kam auch die Klasik Lucifer Incestus
und als der Vokalist Helmuth sich aus der Liebe zum slowakischen Publikum
bekannt machte, hat er sich fast alle um dem Finger gewickelt, und das
Publikum hat ihm auch das schlecht ausprechende Name von Kosice verziehen.
Nach groβem Aplauss sind schon die Teufeln nach Backstage gegangen. Ein
einzigartiges Auftritt ohne Fehlern!
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Es dauerte nicht lange und auf
der Stage kamen die Meister des Genres und die Stars des Abends, das
amerikanische Monstrum DEICIDE. Ihr Auftritt kam wie ein Blitz aus klarem
Himmel. Eine kurze Probe und es sie ging gleich auf die Sache. Kurzerhand,
wie es vielleicht nur Glen Benton weiβt. Die Band zeigte uns eine zornige
Fahrt von death metal im reinigste und natűrlichste Form. Der Punz der
Kvalität gaben Songs wie Serpents of The Light, Homage for Satan, Scars of
The Crucifix und auch die Lieder von neuem Album To Hell With God fehlten
nicht. Ich kannm auch nicht vergessen die Meisterleistung der ganzen Band
erwähnen, ob es Steve Asheim auf Drums war, oder der gitarrist Jack Owen.
Übrigens, beide haben sich das ganze Abend bezwishen der Fans bewegt, haben
Fotos gemacht und auch Paar Wörter mit Leuten gesprächt. Mich hat nur die
Abwesenheit von Ralph Santolla űberrascht, aber es sah so aus, das es
niemandem nicht eingefallen ist.
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Ich will noch nur die
fehlerlose Organisation von dem Konzert erwähnen, die war wirklich auf einem
höheren Niveau, auf jedem Fall. Der einzige Fehler war nur, das vor dem
Podium keine Hemmungen wahren und die Fotografen mussten um uberleben ihre
Apparaten zu kämpfen. Äuβerst heiβer aber vollkommen Perfekter Abend kam
langsam zur Ende und uns blieb nichts anders aus, als mit einer gute Laune
nach Hause zu gehen.
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bericht: 09.08.2011
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Bericht: Dominika Nováková
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Übersetzung: Lukáš Majerčák
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