Wir schauten uns sehr komplex auf eine deutsche Band an, und die hat ein langer Weg hinterher und heutzutage hat sie schon ein Status der Legende. Wie sie schon aus dem Logo begreift haben, wir sprechen ūber die hard rock – power metal Band Edguy. Und ūber die Geheimnise der Band wie  auch ūber das neues Album „Age of the Joker“ hat uns der Gitarrist und einer von den Grūndern der Band Jens Ludwig erzählt... 

Zuerst, mehrere von uns wūrde es interessieren, wie kamst du als ein 14-en Jährige Junge mit einem Traum zur einer Band, die ein Headliner auf Fesitvals auf der ganzer Welt ist. Könntest du uns die Höhepunkte von dieser ziemlich langer Geschichte erwähnen ?

Ja, es ist wirklich eine lange Geschichte. Ich glaube, dass es alles nur eine harte Arbeit war und wir haben immer an das was wir machten geglaubt. Daher, am Anfang an, waren viele die sagten, dass wir mit diesem Styl von Musik nichts erreichein können. Und sie hatten damals auch recht, weil wir könnten nicht richtig spielen, wir haben nur die ersten guten Songs geschrieben – am Anfang an waren wir nicht gut, aber wir haben daran gearbeitet wie es nur ging und wir haben uns bemūht dammit nicht zu enden. Wir haben nur fūr die Freude gespielt. Wir wollten nur mehrere Konzerte haben und im Lauf von 15 Jahren wūrde alles besser und gröβer. Die Verkäufe wūrden gröβer, die Festiväle wūrden gröβer, und auch die Tours wūrden immer gröβer. So gingen wir ein Schritt fūr Schritt  voraus. Die Änderung kam nicht vom Tag zu Tag. Es war eine harte Arbeit und alles ging Schritt fūr Schritt. Und wenn ich die Höhepunkte erwähnen soll ... alles das, wass fūr uns das erste mal war – die erste Tour als Hauptband, das erste mal auf einem groβem Festival als Headliner zu spielen, die erste Tour in den USA. Das alles waren die gröβten Höhepunkten fūr uns.

Erinnerst du dich auf das erste Konzert das du mit Edguy gespielt hast ?

Aber sicher das ich mich erinnere. Es war auf einem Schulfest und in der Klasse waren ungefehr 25 Menschen. Wir haben fūr sie gespielt und es war geil. Wir könnten damals nur ungefehr 15 Songs spielen, wir könnten einfach nicht mehrere, aber unsere Mitschūlern wollten immer weiter noch ein Lied, so haben wir das ganze Set zweimal gespielt. Jedes Lied zweimal. Das war ziemlich geil.

Wenn das Albumcover zum „Age of the Joker“ hinauskam, habe ich mir gemärckt, das ihr zum Abweckslung ein seriöser und ein lustiges Album hinausbringt. Was kannst du mir dazu sagen ?

Nun, das ist nur...du kannst nicht sagen einmal ein seriöser und einmal ein lustiges Album. Sagen wir „Tinnitus Sanctus“ – der hatte ein wunderbares Albumcover und ich persöhnlich bin ein groβer Fan von ihm, aber auch auf diesem Album waren einige lustige Songs. Wie zum beispiel The Pride of Creation war ein ziemlich lustiges Lied und auf dem Album waren auch viele seriöse Songs. Wir bemūhen uns auf die Albums auch seriöse und auch Paar lustige songs zu kombinieren.

Was wollen sie mit dem Namen „Age of the Joker „ sagen ? Auf dem Album ist kein Song mit diesem Namen...

Weiβt du, das Album muβ sich nicht so wie ein Lied auf dem Album nennen. Der Klaun (Joker im einglisch – der Hinnweis vom Author) war schon lange Jahre fūr uns ein Maskott – er ist auf mehreren Albumcovers und er ist mit uns sehr lange. Wer wir ihm das erste mal sahen, sehr schnell haben wir uns mit ihm identifiziert...es ist eine lustige Figur – meistens. Und das Name von dem Album „Age of the Joker“ ist etwas wie eine Aufklärung, weil das letzte Album „Tinnitus Sanctus“ kam schon vor drei Jahren heraus. Bisher hat sich vieles geschehen und wir wollen mit diesem Album sagen – etwas wie „OK, wir sind zurūck und das ist unser neues Album, so es ist Zeit fūr Edguy...und auch natūrlich fūr den Klaun !“

Am Anfang von August haben sie ein Clip zum Song Robin Hood rausgebracht. Wer hätte so eine Idee, so ein verrūcktes Clip zu drehen ? 

Ja, ja. Wir kamen jetzt zu dem Titel von dem Song. Wir hatten das Lied noch nicht fertig und wenn wir es im Studio gespielt haben, bekam sie einen Namen Robin Hood. Am Anfang war es nur Spaβ, wir haben uns gesagt „Oh, dieser Song sollte sich Robin Hood nennen“ und wenn das Lied fertig war, muβten wir entscheiden, welcher Song wird der Anhalt fūr ein Clip. Und es wūrde gleich klar das es Robin Hood wird. Wenn die geschichte schon existiert, muβtest du nicht nachdenken, was im Clip  geschehen wird. Wir wollten den Clip als eine Parodie von Robin Hood machen, etwas wie von Errol Flynn – „Die Abenteures von Robin Hood“ (das Original : The Adventures of Robin Hood, 1938, USA) und ich glaube, das es uns auch gelungen ist. Auch wegen den Kostūmen machte es damals viel Spaβ. Meistens ist die Drehung von einem Clip sehr langweilig, du sitzt nur herum, machst du gar nichts und wartest du nur wenn das alles schon vorbereitet ist und du kannst endlich den Song spielen. Aber diesmal haben wir uns sehr gut, gut, aber wirklich gut amisiert. Wir sahen uns so an und hatten viel Spaβ davonn, wie wir doof ausahen.  

Wie hast du dir die Drehung und Arbeit mit Bernhard Hoeckner genieβt ?

Ja, dass war wirklich ausgezeichnet. Weiβt du, wir sind nicht Schauspieler und wir wollten in dem Clip einen richtigen Schauspieler und wenn Tobi das Management von Bernhard Hoeckner kontaktiert hat und der hörte unsere Ideen, sagte automatisch „Ja !“ und dass war eine groβe Ehre fūr uns...und es war auch richtig Spaβ, weil er ein sehr kluger Mensch ist und ein sehr guter Schauspieler ist, und was noch sehr wichtig ist, er mag Metal. 

Auf den letzten Albums waren auch wirklich aber wirklich verrūckte Stūcke – wzb. Trinidad auf dem Album „Rocket Ride“ oder Arent You a Little Pervert Too auf dem Album „ Tinnitus Sanctus“. Ist etwas ähnliches auch auf dem neuen Album ?

Eeeehm...nein, nein. Sicher nicht. Dort sind welche verrūckte Songs, aber nichts wie Lieder das du erwähnt hast. Diese Lieder waren wirklich weit hinter dem Normal. Auf diesem Album ist nichts ähnliches. Aber dort sind auch einige sehr gute Momente, aber nichts ähnliches was du erwähnst hast.

Könntest du uns vielleicht das neue album ins Details vorstellen ?

Ins Details..wow, dort sind ziemlich viele Details, also wir wūrden hier sehr lange, glaube ich (lachen). Nein...wenn wir ūber das Album allgemein sprechen, kann man sagen, dass er sehr verschieden ist. Auf dem Album sind viele, viele, viele Elementen, zum Beispiel slide Gitarren und verschiedene Geräusche. In einigen Liedern, wie zum Beispiel Robin Hood und The Arcane Guild ist eine echte Orgel Hammond – das ist ein weiteres Element, welches wollten wir schon lange benutzen. Auf dem Album sind auch Paar sehr starken Songs, wie zum Beispiel der erste – Robin Hood oder Behind the Gates of Midnight World, die ist eine von meinen liebsten. Es gibt hier viele sachen, welche dich einfach nur ūberwalzen, wie Rock of Cashel – dort kannst du irländische Motiven finden, aber du kannst dort auch viele andere Einflūsse finden und es gibt viele Ansichten, wie du auf das neue Album schaust. Das wichtigste fūr uns ist, dass es ein einzelnes Werk ist und das Album klingt noch immer wie Edguy, dass ist fūr uns sehr wichtig, weil wenn du dich bemūhst die Sachen anders zu machen, da kann dir passieren, dass die Band seine Identität verliert. Ich persönlich glaube, dass auf dem Album ist eine perfekte Kombination von neuen Komponenten und den alten Komponenten, typisch fūr unsere Musik.   

Wie ist die Drehung von Album „Age of teh Joker“ durchgelaufen ? Haben sie etwas lustiges oder etwas schreckliches bezwischen uberlebt ?

Ja, diesmal war es ziemlich schwer. Wir wūssten was wir zu tun haben, aber wir nahmen beide Gitarren auf einmal an, und das war ziemlich interessant, denn du muβt das richtig machen...Aber wenn ihr zusammen spielt, es gibt dort ein Bereich wo du die Positionen wechseln kannst. Das brachte in die Aufnahme einen neuen Feuerfunken. Die Aufnahme von Schlagzeug wūrde in einem richtig groβem Studio in Deutschland gemacht, weil das Schalgzeug muβt einfach gut und real klingen. Weiβt du, bei Gitarren ist es egal, wir brauchen fūr Gitarren gar keine groβe Räume, aber beim Schlagzeug ist es wichtig. Ja, die Schlagzeuger sind es immer, die spielen immer im schönen Studios (lachen). Die andere spielen dann in dem Keller oder sowas ähnliches.  

Im vergannenen 2 Jahren haben sie als Support fūr Scorpions, Iron Maiden und Ozzy Osbourne gespielt. Wie war es, haben sie es genieβt ?

Tja, traumhaft. Was kann ich noch mehr dazu sagen ? Am meisten das spielen bevor den Scorpions – das war eine von den besten Sachen in meinem Leben. „Lonesome Crow“ von Scorpions war die erste Scheibe was ich gehört habe, also alles begann fūr mich mit den Scorpions und ein Treffen mit ihnen nach 20 Jahren war erstaunlich. Fūr uns alle war es etwas erstaunliches, die gröβte deutsche Band zu treffen. Was kann ich noch sagen ? Wir waren begeistert und es war fabelhaft, manchmal war es ziemlich schwer zu sagen, ob wir es freuen auf unsere Show oder auf die Show von Scorpions. Es war einfach traumhaft. 

Seit dem wenn du 14 warst bekamst du Berumheit, die Fans und du hast fūr tausende Leute gespielt. Ist noch etwas, was du noch erreichen willst ?

Aber sicher. Wenn du dir selbst sagst : „OK, jetzt habe ich schon alles erreicht“, das haltet dich an un du machst nichts mehr. Du hast so ein Gefūhl, dass du schon alles getant hast und hast nicht mehr an Arbeit. Aber auch wenn du gerade sehr erfolgreich bist, du hast immer noch etwas zu erreichen und etwas zu machen. Ich hoffe, das uns gelingt auch weitere 20 Jahren machen dass, was wir die letzten 20 Jahren gemacht haben, das wūrde echt super. Auch wenn die Band schon 20 Jahre hat, wir sind nur umgefehr 30 Jahre alt, also wir haben noch vieles zu tun.

Jetzt eine persönliche Frage  - du bist auch ein Grūnder von Edguy und du schreibst auch Lieder, aber das meiste von Erfolg kriegt Tobi. Fūhlst du dich nicht ein Biβchen Unterschätzt ?

Nein (lachen). Es ist klar, dass der Frontman von einer Band mehr Aufmerksamkeit bekommt. Ich kann mich auf keine Band erinnen wo es nicht so ist. Ich glaube es ist logisch, ich glaube dass Tobi ein viel besserer Frontman ist als ich jemals wūrden könnte. Auch deβhalb bin ich sehr zufrieden mit der Situation, in welcher jetzt die Band ist, auch wenn Tobi viel Aufmerksamkeit hat. Manchmal heiβt es dass, ich mich einfach verstecke und mich selbst bleibe. Besonders wenn wir auf tour sind, Tobi muβt sehr vorsichtig sein, wo er ist und was er gerade macht. Ich mache was mir gerade gefällt. Weiβt du. Wenn du viel Aufmerksamkeit haβt, haβt du derzeitig viele positive aber auch negative Sachen .  

Haβt du etwas wie ein Rezept „Wie kann man die Mitglieder der Band nicht tauschen fūr eine lange Zeit“ ? Weil ihr habt noch nie einen Mitglieder ausgetauscht...

Nein, wir haben nicht und wir sind sehr glūcklich davon. Aber ich weiβ nicht worann es hinliegt...weiβt du, wir sind Freunde und wir sind glūcklich dass wir können miteinender spielen. Jeder ist zufrieden wie es ist heutzutage, weil wir spielen und wir machen auch Tours mit unseren besten Freunden. Niemend wūrde bezwischen uns hinpassen. Natūrlich streiten wir uns auch  miteinender aber wir sind schon Erwachsenen und ich glaube auch ziemlich vernūnftig, wir wissen wie soll man unsere Probleme lösen. Wir könen uns besprechen ūber beliegibes und es auch lösen, also es ist kein groβes Geheimnis. Wir benehmen uns einfach nur normal, weiβt du ?! (lachen)

Nach der Katastrophe in Japan habt ihr als Band bemitleidet mit dem Land. Bist du in welcher charitative Organisation eingeblendet ? 

Nicht direkt. Wir haben aufgenommen...ich weiβ nicht ob es auch rauskommt, aber ich und Tobi haben Vocals fūr ein Lied aufgenommen, dessen Tommy Heart komponierte fūr seine Band Fair Warning. Aber sicher, dies Leute dort haben meine Zuneigung und ich hoffe, das sie kriegen die Situation schnell wie möglich wieder hin.

Wie sieht dein gewönliches Tag wenn du auf Tour bist ?

Wenn ich uf einer Tour bin ? Nun. Etwas...sicher – ich stehe auf ! (lachen). Danach ist Frūhstūck, ich kūcke mir die Gegend biβchen an, aber dass hängt ab von dem Ort, wo wir Gerade spielen. Manchmal spielen wir in einem Industriegebiet und dort kann man nicht spazieren. Aber innerhalb des Tages schauen wir uns Filme oder wir spielen Spiele auf dem Computer oder etwas ähnliches. Danach ist die Zeit fūr eine Probe, wir mūβen alles richtig einstimmen und einzustellen. Dann ist meistens Mahlzeit und wir wieder spazieren etwas drauβen und wir warten auf das Konzert. Nach dem Konzert drinken wir noch etwas und danach gehen wir schlafen. Den nächsten Tag stehen wir auf und wir Reisen in das andere Stadt. Auf Tour zu gehen ist nicht so wie es auf dem ersten Blick aussieht. Meistens ist es nur das Warten wenn etwas endlich passiert (lachen). Das Positive auf daran ist, dass du nichts kompliziertes machen muβt und du freust dich auf die zwei Stunden, wenn die Show ist und das ist die einzige Sache auf du dich den ganzen Tag richtig freust.

Was fūr dich persöhnlich bedeutet, dass du ein Teil von Musikindustrie bist ? 

Weiβt du, das ist einfach...ein Teil von meinem Leben. Ich wachste mit dem Komponierung von Musik und das ist ein groβes Teil von meinem Leben. Eigentlich, ich weiβ nicht was wūrde ich machen, wenn die Band fūr irgendeinen Grund nicht mehr existierte. Ich glaube, dass ich danach ziemlich fassunglos war. Ich dachte darūber noch nicht nach. Über sachen wie „Was wūrde wenn die Band nicht mehr existierte ?“...Ich kann mir das einfach nicht vorstellen. Es ist ein groβes Teil von meinem Leben.

Gut, kommen wir jetzt auf „andere Fragen“....Jetzt kommt eures Album „Age of the Joker“ heraus. Wie wäre dein Name wenn du ein Klaun wärest ? 

Eh...mein Name als Klaun ?! (lachen) Ich weiβ nicht – vielleicht der Witzige Jay. (lachen)

Was war die unglaublichste und grausamste Sache, das du mit Edguy erlebt hast ?

Unvergesslich, nun...wie ich schon erwähnte, das erste mal wenn ich mit Edguy spielte, und auch spielen auf Wacken Festival wie ein Headliner ist immer eine fabelhafte Sache. Grausamste...ehm...lass mich an etwas erinnern...einmal spielten wir auf einem Festival im Frankreich und es war wirklich ein groβes Festival. Ich erinnere mich, das die Band die vor uns spielte auf unserem Stage endete später also wir fangten an mit Verspätung ungefer 20 Minuten. Das war ein Stage neben an, nicht Hauptstage und wenn wir schon das drittes Lied spielten auf dem Hauptstage fangte Megadeth an. In diesem Moment könnten wir beobachten, wie die Masse von tausenden Leuten einfach nur zum Haupstage ging. Wir standen dort wie paralysiert und bezwischen dem Song kam zu mir Tobi, ganz frustriert von dem was wir sahen, weil niemand interessierte sich noch, was fūr eine Band spielt jetzt gerade hier und alle gingen einfach nur zum Hauptstage. Wir entschiedenten sich also, dass wir alles beenden und den Festival haben wir mit einem Set der nur 20 Minute dauerte beedent (lachen). Das ist echt ein grausames Erlebniss. 

Was war die widerlichste Sache, welche haben dir die Jungs von der Band gemacht ?

Fuuh...oooh...es waren ziemlich viele Sachen von dieser Art, aber meistens nur Sachen wie „Verpisst dich !“ oder „Fick dich ins Knie !“ oder etwas ähnliches, aber das war niemals echt gemeint. Ich kann mich nicht erinnern auf etwas richtig widerliches... 

Was wūrdest du dir auf eine einsame Insel mitnehmen und warum ?

Ich glaube, das ich wūrde mit mir ein Helikopter und einen Pilot mitnehmen – weil ich aus der Insel weg will. 

Wie war der letzte Konzert auf der Tour zum Tinnitus Sanctus in der Slowakei bevor einer Woche ?

Nun, wirklich gut. Ich muβ sagen, das die Tschechische Republik, so wie auch Slowakei, sind fūr uns ein wachsendes Markt. Immer mehr Leuten kommt auf unsere Konzerte und wir haben tolle Erinnerungen auf das Masters of Rock Festival....das ist keine Kletterung in dem Arsch, es ist einer von meinen Lieblingsfestivälen, weil er immer sehr gut organisiert ist und die Atmosphäre ist immer herforagend hier. Ich freue mich sehr auf die Konzerte im Zlin und Prag in der nächster Tour im Oktober, weil die Shows in der Slowakei und im Tschechien sind meistens besser als die im Deutschland. Das sind Leute die wirklich dankbar sind das wir gekommen sind und das ist ein tolles Gefūhl. 

Ausgezeichnet, es sieht so aus dass es alles ist. Ich habe keine Fragen mehr...

...und dass heiβt, dass ich keine Antworten mehr habe. (lachen) Machts gut. Tschūβ...

bericht: 02.10.2011

Bericht: Samuel Sámel

Übersetzung: LukᚠMajerčák

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