Ziemlich exzentrische und einzigartige Band – das sind die Deathstars. Die Vorbereitungen fūr die Tour mit Rammstein sind im vollen Einsatz und wir haben einige Wörter von dem Bassgitarrist Jonas „Skinny Disco“ Kangur. Was haben wir rausgefunden ist in den nachstehenden Reihen. Und es ist mehr als genug... 

Die Anfänge, besonders mit einem Image wie eures, können ziemlich kompliziert sein. Hatten sie Probleme am Anfang von ihrer Karierre ?

Wir haben keine registriert. In Hinsicht, dass unsere Band aus der underground death/trash metal Szene kam, wo corpse-paint ganz normal ist. Es war nichts neues makeup zu benūtzen.

Schauen wir uns jetzt auf ihres neues Album an. Ihr bringt das “Best of” Album schon nach drei Studioalbums raus – ziemlich ungewöhnliche Entscheidung. Warum so frūh ?

                                                                                                                                                                           

Wir wollten eine Kompilation fūr potentionälle neue Fans auf der Tour mit Rammstein haben. Dort werden sicher viele neue Leute sein, die unsere Musik das erste mal hören und es ist eine gute Idee, wie könen sie sich mit unserer Musik schnell bekannt machen.

Wer hat die Songs fūr dieses Album gewählt ?

Wir alle. Das ist dass erste mal, dass wir sich alle einig sind.

Auf diesem Album werden auch 2 neue Lieder. Was kannst du ūber die sagen ? 

Diese zwei neue Songs sind etwas wie eine Vorstellung von unserem neuem Album. Auf dem arbeiten wir gerade. Das neuste Singel „Metal“ ist so eine Art von Song, wen du ihn hörst, du verlierst dein Fūhrerschein. Es ist hard und primitiver als dass, was wir gewöhnlich machen. Das zweite Lied, „Death is Wasted on Dead“ ist eigentlich viel typischer fūr die Deathstars – wenn man so was auch sagen kann. 

Wie schreibst du die neue Lieder ? Brauchst du etwas wie spezielle Umgebung oder Atmosphäre ? Was ist deine Inspiration ?

Ich brauche nur Zeit und sehr hilft mir auch wenn wir ein Ruhiges Ort um sich haben. Zum Beispiel, es ist sehr schwer wenn wir auf der Tour sind, wenn um dich viele betrunkene Leute sind. Die Inspiration ist verschieden, es hängt von der momentaler Situation ab, aber die Texten sind immer ūber uns.

Arbeitet ihr schon auf dem neuem Album ? Was könntest du uns ūber ihm verraten ? 

Ja, wie ich schon sagte, wir arbeiten auf dem neuem Album und wir haben schon einige Songs aufgenommen. Immer noch brauchen wir die Hälfte vom Album zu beenden, wenn wir wieder zurūck aus der Tour sind. 

Ihr macht jetzt den Support fūr Rammstein, fūr „Made In Germany 2011 Tour“. Was fūr Gefūhle hast du, wenn du weiβt, dass ihr vor so einer legendärer Band  wie Rammstein spielt ?

Fūr uns ist es natūrlich eine groβe Ehre, dass uns so eine groβe Band eingeladet hat. Wir haben uns unterhaltet, dass wir eine Tour zusammen schon vor Jahren machen, also ich bin sehr glūcklich, dass es uns ist jetzt endlich gelungen.

Auf euren MySpace habt ihr eine Möglichkeit an – „Bring Deathstars to our city“ (Bring Deathstars in deine Stadt) zu klicken. Plänt ihr dammit vielleicht eure Tour ?

Eigentlich weiβ ich nicht, wie dieses Ding Funktioniert. Ich weiβ  auch nicht, wo ich die Ergebnisse von dieser Wahl suchen kann. Aber ich glaube, dass diese Ergebnisse wūrden die Tour richtig amūsant machen.

Ihr habt ziemlich nahr zur Armee – die Kostūme, einige Titel der Songs (z.B. Blitzkrieg), ihres Logo sieht auch so aus...Aber eure Musik ist ūber andere Dinge. Wie ist ihre Beziehung zu diesen Sachen ? 

Immer hat uns  der Styl den alten Armeeuniforms gefallen und auch die Idee, dass die Band eine Armadentruppe ist. Und deβhalb haben wir uns als Soldaten ins Uniformen verkleidet.

Ich habe ūber eure Partys nach den Konzerten gehört. Was war die schlimmste Sache, dass du auf der Tour durchgemacht hast ?

Das war sicher damals, wenn wir LSD nahmen und wir waren im Tourbus eingeschloβen, auf einem Stock fūr Fahrzeuge, auf einem Trajekt bezwischen Finnland und Estland. Ich glaube, dass unsere Band hat noch nie so eine Dunkleheit erlebt.

Auf dem Konzert habt ihr viele von schreienden Girls, und die raβen manchmal vollkommen aus. Wie fūllst du dich, wenn du siehst, dass du fūr sie ein Idol bist ?

Im Inneren fūhle ich etwas wie Wärme und Verwirrung. Wir hätten immer sehr gern Mädchen und wir schätzen uns dieses Verhalten wirklich sehr....haha !

Wie war der Grusligste Fan, welchen du getroffen hast ?

Haha, ja wir haben ein Paar seltsame Fans. Einige erscheinen vor unseren Häusern, einige wollen dass wir sie schlagen oder verbrennen mit Zigaretten und manchmal kommt ein Junge, und der will von uns, dass wir mit seiner Freundin schlafen. Es ist seltsam aber wir gewöhnen sich langsam.

Warum wolltet ihr gerade dieses Image dass ihr jetzt habt ?

Tja, wir wollten in dem letzten Clip etwas neues ausprobieren. Wir haben uns Motorradjacken aus den 70-en angezogen, enge schwarze Hosen und makeup wie ein Totenschedel. Wir wollten wie Ramones aus der Hölle aussehen.

Auf den Konzerten seit ihr sehr extravagant, ihr habt ein ziemlich spezifischen Ausdruck. Wie sieht ihr normal aus und wie benehmt euch in einem normalen Leben (Wenn etwas wie normales Leben in dieser Branche ist) ?

Ich muβ sagen, dass wir normal nicht so viel makeup tragen. Die Jeans und das Leder haben wir immer, auf dem Podium oder beim Gericht.

Hast du welche Hobbys in deiner Freizeit (wenn du welche hast) ?

Mein einziges Hobby ist die Musik, wenn ich das Bier nicht rate. Ich spiele auf verschiedenen Instrumenten und ziemlich verschiedene Musikstylen. Einige Jahre in der Vergangenheit habe ich auf einem Banjo und pedal-steel gespielt. Es macht Spaβ manchmal etwas anderes machen. 

Welcher Musikant hat es verursacht, dass du jetzt Musik machst ?

Ich verstehe die Frage nicht. Aber ich spiele, weil die Musik fūr mich eine Terapie ist. Ich brauche keinen Psychiater oder Tabletten.

Kannst du dir vorstellen, was wūrdest du machen, wenn du nicht in der Musikindustrie werdest ?

Nein, ich kan es mir nicht vorstellen. Mein Leben ist mit Musik sehr stark beeinflūβt, auf jeder Stuffe. Aber die Sprachen interessieren mich sehr, vielleicht wūrde ich als ein Dolmetscher arbeiten.

Was fūr dich bedeutet die Musik ?

Sehr viel. Ich werde verrūckt, wenn ich keine Musik bei mir habe.

Was möchtest du noch mit der Band oder in deinem Privatleben erreichen ?

Wenn ich Musik mache und spiele, bin ich auch glūcklich. Natūrlich, es wūrde toll sein, wenn die Band noch einen gröβeren Erfolg erreicht, aber ich bin zufrieden auch dammit, was wir heute haben.

In eurem Ausdruck gibt es viele Horrorelemente. Jetzt aber biβchen anders. Was ist dein gröβter Alptraum ?

Das ich in einem engem Tunell in der Höhle in einem Berg fest sitze... 

Danke...

bericht: 12.11.2011

Bericht: Samuel Sámel

Übersetzung: LukᚠMajerčák

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