11.-13.8.2011, Kriegsfestung Josefov, Tschechien

In der ganzer Welt existieren viele rock und metal Festiväle aber nur wenige sind so spezifisch wie der Feiertag von extremer Musik im Tschechien, der Brutal Assault Festival. Jedes Jahr dort ist anders, jedes Jahr gibt es hier etwas auβergewöhnliches, etwas was „Top“ war, aber gerade die 16. Fortsetzung wűrde sich das Adjektiv „Top“ richtig verdienen. Aber kommen wir der Reihenfolge nach.  

Trotz allen einzigartigen Bands, die an dem ersten Tag spielten, der Donnerstag war klar im Zeichen von Motörhead. Und auch gerade die Teilnahme von dieser Band auf dem Festival Brutal Assault erhebte in der Reihen von Fans eine groβe Aufregung. Einige von denen betrachten die Teilnahme von Motörhead wie eine Verratung der Festivalphilosophie. Es ist war, das man rocknroll auf dem Festival von extremer Musik nicht leicht finden kann, aber die Organisatoren fanden dass wie eine gute Idee und es hat sich auch gelohnt. Schon von Morgen an könnte man die Präsenz von dieser Legende auf jedem Sritt spűhren. Noch bevor die Legende zum Wort oder zum Mikrophon und Instrumenten kam, im Mauern von der Festung klangen extremen Schreien in verschiedene Gestaltungen, von Bands wie FRONTSIDE, HECATE, ENTHRONED, SYLOSIS, UNEXPECT oder ASPHYX. Kurz von der achte Stunde kamen an die Reihe die thrashers KREATOR, mit exzellentem Kontakt mit Publikum und ausgezeichneten Show mit vielen Hits wie Pleasure to Kill oder Enemy of God und diese lassen keinen Metalfan garantiert nicht kalt. Danach kam die nächste Star des Abends, biβchen „funky“ SUICIDAL TENDENCIES. Die brachten einen neuen Musikelement in das ganze Tag und auch etwa 100 Leute auf das Podium. Kurz von der zehnte Stunde war es schon alles vorbereitet fűr das Einkommen von MOTÖRHEAD. Am Anfang machte es Lemmy Kilmister gleich klar was wird kommen  : “Wir sind Motörhead und wir spielen rock´n´roll !“ Und ich glaube dass danach niemand eiskalt stehen blieb. Auch der „Ultra-ortodox-blackmetalfan“ muβte sich die klasik Hits wie Iron Fist, Ace of Spades oder Overkill richtig genieβen. Aber auch einige neue Lieder könnte man hören, ein Drum-Solo und das neunzig Minuten langes Auftritt war am Ende. Lemmy Kilmister, Phil Campbell und Mikkey Dee blieben ihren Ruf nichts schuldig. Auf dem anderem Podium vorbereiteten sich schon die lang erwarteten MORBID ANGEL. Die hatten eine nicht leichte Aufgabe vor sich und dass ihres neues industriales Album zu vertreten, dessen bekam negative Reaktionen. Die Band spielte gute alte Klassik aber auch neue Lieder wie I am Morbid, Nevermore und Existo Vulgoré, und das ganze klingte sehr gut zusammen, im Konzept ihrem Auftritts. SEPTIC FLESH von Griechenland blieben ihrem ruf auch nichts schuldig. Das was sie gezeigt haben, war einfach perfekt. Fűr mich war es einer von den besten Auftrtten des Abends. Der Auftritt war aber manchmal von lauten Werbungen aus der Groβbildschirm gestört, so wie auch von der Probe den Isntrumenten der Band EXHUMED, die waren lauter als die Band die gerade spielte. Am Ende des ersten Tags spielten noch die Bands TÝR und TSJUDER. 

Der zweite Tag versprochte mehrere „exclusiv“ Interpreten. Punklegenden THE EXPLOITED, thrashers EXODUS oder eins von der letzten Konzerten von der Band CATHEDRAL űberhaupt. Da könnte man nun den ganzen Tag nur staunen, von Morgen an, bis die Nacht kommt. Jeder könnte sich etwas auswählen von dem Angebot : DEBUSTROL, DECAPITATED, EINHERJER, HAIL OF BULLETS, CANNABIS CORPSE, RAM-ZET, SOILWORK, THE DILLINGER ESCAPE PLAN und viele andere. Bestimmt waren dort auch einige, die die Band ATHEIST vermiβten. Sie könnten leider nicht auftretten. Zum Köstlichkeit des Abends gehörten sicher SATYRICON, die spielten ihr Set mit unsterblichen Lieder wie Now, Diabolical oder Mother North. Ich muβ noch auch die kontroverse Band MAYHEM erwähnen. Ich dachte, dass mich diese Band nicht mehr űberraschen kann, aber das Gegenteil ist die Warheit. Der Brutal Assault Festival geht auf die volle Tube. 

Der letzte Tag machte dem Festival auch keine Schande. DRACONIAN, SKYFORGER, FORBIDDEN oder SEVENTH VOID, wo spielen auch die Mitglieder von Type O Negative. Während des Auftritts von den spanischen Patologen HAEMORRHAGE flugte im Luft fast alles und auch die Leute trugten fast alles. VADER wollten dem Publikum zeigen die neuen Songs aber ich habe so ein Gefűhl, das etwas hat dem Auftritt gefehlt. Bestimmt habe ich sie in einer beβerer Form erlebt. Piotr könnte sich auch die Ausdrucke wie „dzięki Polska“ vergeben, weil der Festival nahm im Tschechien statt. Ich weiβ, dass es viele von Poländer als Besucher hier kommen, aber dass war wirklich ein biβchen ungeeignet. Ich habe nichts gegen Poländer, im Gegenteil. Auf der anderer Seite hat sich der Auftritt von TURISAS sehr gelungen, auch wenn mir das neue Album nicht so ganz gefällt. Ein groβes űberrarschen war die Band ANATHEMA. Dass war ein magisches Moment des Tages. In einem Moment nahm sich Vincent eine Kamera von einer Photographin und machte selber die Bilder von Publikum. Und es war auch was zu fotografieren. Die nächste Porzion vom Metal brachte uns SEPULTURA. Die Band kann richtig gute Show machen und auch richtig gutes Metal zu spielen, aber ich habe so ein Gefűhl, dass dort immer noch etwas fehlt. TRIPTYKON, KATAKLYSM und auch 1349 hatten richtig gute Auftritte. Das ganze Festival schlieβte dann die Band DAGOBA ein, schon um drei Uhr morgens. 

Der 16 – te Brutal Assault war ein Erfolg. Ausserhalb den vielen guten Bands kam dieses Jahr auch eine echte Sichercheitdienst und sorgte um die Sichercheit der Fans. Die Nummer 16 brachte auch viele Neugkeiten wie Tatoostudio, einen gröβeren Areal oder rűckbahre Plastikgläser, um dammit das Műhl zu reduzieren. Das Wetter sah auch am Anfang nicht sehr gut aus, aber danach war es schon besser. Mir fehlten nur die Lokalbands. Das Festival ging aber ohne Fehler und dass gelang den Organisatoren sehr gut. Alle muβten zufrieden sein. Wir freuen uns schon auf das BRUTAL ASSAULT  2012 !

bericht: 22.08.2011

Bericht: Dominika Nováková

Übersetzung: Lukáš Majerčák

 
     

Foto: Pavel Šimo

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